Glasfaser – Wohin geht der Trend?

Trend

Unter dem Begriff „Trend“ könnte man Zukunftserwartungen technischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Natur zusammenfassen. Für alle Wirtschaftsunternehmen ist es wichtig Trends zu erkennen und darauf basierend ihre eigenen Services und Produkte zu entwickeln, zur erkennen wer der zukünftige Wettbewerber ist oder mit wem es sich auszahlt Partnerschaften einzugehen.

Im privaten Bereich ist das Erkennen von Trends interessanterweise nicht so wichtig. Obwohl eigentlich davon der persönliche, soziale und wirtschaftliche Status abhängt. Je nachdem in welchem Unternehmen, in welcher Branche und in welcher Region man arbeitet und seine Familie gründet, kann sich das Leben völlig unterschiedlich entwickeln. Für Eltern ist es wichtig, zu erkennen welche Ausbildung für ihre Kinder zielführend ist und ein nachhaltig gesichertes Leben führen zu können.

Alle diese Überlegungen werden heutzutage massiv durch die Digitalisierung beeinflusst. Der Begriff „Internet-of-Things“ wird zunehmend Realität. Besonders deutlich zu erkennen bei den Fitnesstrackern oder Haushaltsgeräten. Es gibt kaum mehr elektronische Geräte – z. B. Spiegelreflexkameras – die nicht über eine WLAN-Verbindung besitzen.

Insbesondere wird die Digitalisierung von der Cloud-Technik vorangetrieben. Cloud-Computing wurde zwar von der IT-Industrie erfunden, hat sich aber zwischenzeitlich zu einer Philosophie im breiteren Maße entwickelt. Zusammengefasst könnte man Cloud-Computing heute als „zeitlich und räumlich immer verfügbar“, „einfacher Zugriff auf APPs“, „unabhängig von Betriebssystem und Plattform“ und „äußerst bequem“ bezeichnen. Für Cloud-Computing gibt es genug Beispiele, um einige oberösterreichische Unternehmen herauszunehmen – runtastic, Fabasoft, Edu-Cloud, Gem-Cloud, usw.

Einen negativen Touch hat die gesamte Cloud-Welt, die Privacy und Security ist noch nicht definitiv gelöst. Man kann aber auch hier mit Sicherheit davon ausgehen, dass allergrößte Anstrengungen diesbezüglich unternommen werden. Das Ziel großer Konzerne ist möglichst viel und möglichst nahhaltig Geld zu verdienen. Es liegt in deren ureigensten Interesse keine Sicherheitsvorfälle zuzulassen. Das Beispiel „Sony“ hat ja gezeigt, welchen wirtschaftlichen Schaden ein Unternehmen dabei erleidet.

Leider ist festzuhalten, dass kriminelle Energie wesentlich stärker ist als Businessenergie. Dieser Kampf wird in den nächsten Jahren aufrecht bleiben. Sogenannte Hackerangriffe werden dann eben nicht mehr von „Garagenbastler“ geführt, sondern von einer Industrie die mit massiven Finanzmitteln ausgestattet ist. Der Begriff des Cyberwalls wird auch immer mehr zur realen Virtualität. Der Anwender von Internettechnologien wird davon weitgehend verschont bleiben.

Die Welt wird zweifelsohne laufend komplexer – man könnte eigentlich resignieren. APPs aus der Cloud-Welt machen das Leben wieder einfach und convenient. Jene Unternehmen, denen es gelingt einerseits die Komplexität hochzudrehen und andererseits dem Konsumenten eine Einfachheit bieten, werden am Markt überleben.

Die Cloud-Technologie ist also die Basis der Zukunft und den größten Nutzen daraus werden wahrscheinlich Connected-Car, Health, Infotainment und 3D-Druck haben. Diese Branchen werden im Zusammenspiel mit IKT das Weltbild in den nächsten Jahren völlig verändern.

Selbstfahrende Autos gibt es bereits – diese sind zwar noch nicht serienreif, aber dessen Entwicklung schreitet massiv voran. Selbstgesteuerte Fahrzeuge müssten in der Lage sein völlig unfallfrei zu fahren. Mit dem Elektroantrieb wird auch das Bedürfnis nach Umweltschutz und Nachhaltigkeit befriedigt. Natürlich werden selbstfahrende Autos von heute auf morgen da sein, das wird auch schrittweise passieren. Vorerst für Autobahnfahrten und Stop-and-go-Fahrten.

Alleine der westlichen Schulmedizin ist es zu verdanken, dass wir uns heute auf ein Durchschnittsalter von 80 Jahren hinbewegen. Durch IT-Unterstützung werden medizinische und pharmazeutische Entwicklungen massiv unterstützt. Es werden kaum mehr Tierexperimente notwendig sein. Bei der Krebsforschung beispielsweise sind Differenzialgleichung und objektorientierte Programmierung das um und auf. Kunden wissen über den sogenannten „Net-Doktor“ um ihre eigene Krankheit oft schon besser Bescheid als der Hausarzt. Wir können davon ausgehen, dass im Zusammenspiel zwischen Fitnesstrackern und Gesundheitsassistenten die Gesundheitsindustrie sich massiv verändern wird. Gesundheit ist was komplexes, kann aber auch mit APPs vereinfacht werden.

Die evolutionäre Entwicklung der Menschheit wird durch den 3D-Drucker revolutioniert. Diesbezüglich dürfen wir eine wirkliche radikale Veränderung erwarten. Wenn man heute bei Amazon nahezu alle bestellen kann und ins Haus geliefert bekommt, so wird das in Zukunft der 3D-Drucker machen. Nicht nur kleine Dinge – wie Frischhalteboxen – werden über 3D-Druck zugestellt, sondern Häuser – halt mit größeren 3D-Druckern – können so gebaut werden. Diese Veränderung wird zu einem massiven Werteverlust von Gegenständen führen. Ein gedankliches Experiment, wäre sich zu überlegen – was wäre wenn 3D-Drucker „3D-Drucker“ drucken könnten.

Alle diese neuen Möglichkeiten und Technologien brauchen eins – und das ist Breitbandinternet. Die Energie AG Data versorgt bereits jetzt alle oberösterreichischen Gemeinden mit einem Glasfaserbackbone – mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s. Unter dem Markennamen powerSPEED business und powerSPEED privat können zuverlässige Anbindungen an das www sowohl für Privatkunden, als auch für Industriekunden angeboten werden. Ein Breitband Produkt ist nicht alleine durch die Bandbreite beschrieben, sondern vielmehr zeichnet sich diese durch die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit aus. Um alle obigen beschriebenen Technologien wirklich sorgenfrei konsumieren zu können, braucht man ein absolut zuverlässiges Netz das permanent – also 7*24 Stunden die eingekaufte Leistung, sprich Bandbreite, hat.

Die Energie AG Data liefert also mit den beiden Produktlinien powerSPEED business und powerSPEED privat Bandbreite auf Glasfaser in allen erforderlichen Ausprägungen. Damit ist die Basis für die oberösterreichische Digitalisierung gelegt.