Ja, ich bin ein TROOPER

Bereits zum 16. Mal findet die IT-Sicherheitskonferenz mit dem spacigen Namen TROOPERS statt. Dabei gibt es neben interessanten Vorträgen auch ein zweitägiges Training zu unterschiedlichen IT-Sicherheitsthemen. Ich hatte das Glück heuer an einem dieser Trainings in Heidelberg teilnehmen zu können und bin tatsächlich begeistert.

Schon der Titel meines Trainings, „Network Forensics“, lässt einen aufhorchen. Der Vortrag überzeugt einerseits mit einem spannenden Inhalt und andererseits mit einem höchst interessanten Vortragenden, Erik Hjelmvik. Dieser ist in der Szene der Netzwerkforensiker bekannt als derjenige, der das Tool „NetworkMiner“ entwickelt hat. Dieses und einige weitere Werkzeuge stellt uns Erik in einem sehr abwechslungsreichen und praxisnahen Workshop vor. Wir lernen wie man Netzwerkverkehr auf Herz und Nieren prüft und untersucht, um Schädlinge im Netzwerk zu finden.

Am Ende der zwei Tage komme ich zu dem Schluss, dass die Forensik in der IT-Security ein wachsender Bereich sein wird und auch hier leistungsfähige und lichtschnelle Verbindungen benötigt werden. Um qualitativ hochwertige Forensik betreiben zu können, müssen große Datenmengen gespeichert und ausgewertet werden. Dazu sind ausreichende Bandbreiten unabdingbar.

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