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Hanno Settele ist ja bekannt für seine pointierten Dokumentationen. Auch in diesem Beitrag (siehe TVThek.orf.at; Der-iMensch-Die-Diktatur-des-Digitalen) fühlte er dem Menschen auf den Zahn.
Beispielweise ging er in eine Schulklasse und machte den Schülern den Vorschlag zwei Tage ohne Smartphone zu leben. Tatsächlich hat etwa die Hälfte der Schüler bei diesem Experiment mitgemacht. Die handylose Gruppe hat am Ende des Experimentes festgestellt, dass man durchaus auch zwei Tage „offline“ überleben könnte. Menschen im Alter von 16-18 Jahren haben wahrscheinlich schon den größten Teil Ihres Lebens online und mit mobilen Geräten verbracht. Die zweite Hälfte der Schüler hat verweigert an diesem Experiment mitzumachen, weil ein Leben offline und ohne Handy ohnehin nicht denkbar ist.

Der iMensch  – wie ist er entstanden?

Stellt sich jetzt die Frage „Wie sind wir bloß oder anders herum „dankenswerter Weise“ soweit gekommen?“

Begonnen hatte alles in den 80er Jahren mit der Entwicklung von Prozessoren und der damit verbundenen Konstruktion von persönlichen Computern – den sogenannten PC. Eigentlich waren das schon damals kleine Wunderdinge und keiner hat vermutet, dass sie sich so schnell weiterentwickeln. Der Begriff Vernetzung war damals noch nicht geboren. Innerhalb von 30 Jahren hat sich die Prozessorleistung vertausendfacht.

Unternehmen wie Google, Microsoft und Apple haben diese Entwicklung vorangetrieben. Wie aus heiterem Himmel sind neue globale Konzerne entstanden die sich mit Mobile Computing und vor allem mit Social Media beschäftigen. Facebook hat mehr als eine Milliarde Benutzer.

Der Computer ist mittlerweile bis zum Handgelenk vorgedrungen. Haushaltsgeräte, Autos und Gebäude werden von diesen Systemen gemanagt. Alles ist smart und auf Convenience ausgerichtet.

Im Bericht von Hanno Settele sieht man, dass die Vernetzung auch nicht vor dem Äußeren des Menschen halt macht, sondern zwischenzeitlich sogar Körperkontakt hat. Smart Watches, Fitnessbänder uvm sind wahrscheinlich nur der Anfang. Obwohl die Digitalisierung schon sehr viele Lebensbereiche erfasst hat, sind sich die Experten einig, dass sich das explosiv fortsetzen wird

Um diese Annehmlichkeiten der digitalen Welt genießen zu können, ist eine hohe Bandbreite erforderlich. Darüber hinaus ist eine permanente Verfügbarkeit mit höchster Sicherheit wichtig.

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